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FuturDie Funktion des Futurs ist einfach. Es ist die Verbform einer Handlung, die noch nicht geschehenist. Außerdem wird es bei Wünschen benutzt, bei denen an den Anfang des Satzes das Wört "Nai" gesetzt wird. Nai: Sei es, dass. Ich/Wir wünsch(t)en, dass es so sei. Es gibt aber im Quenya KEIN Futur 2. Also kein abgeschlossenes Futur.
Futur bei Primär-VerbenDas Futur wird gebildet, indem an den Stamm die Endung "-uva" (oder "-uvar" im Pl.) angehängtwird: mar- (wohnen) --> maruva (wird wohnen); maruvan --> Ich werde wohnen.
Futur bei A-Stamm-VerbenBei A-Stamm-Verben fällt wie beim Perfekt das "-a" weg und wird durch "-uva" (bzw. "-uvar" im Pl.)ersetzt: linda- (singen) --> linduva (wird singen), linduvan --> Ich werde singen.
Wie oben schon erwähnt, werden Wünsche etc. mit Hilfe des Wortes "Nai" ausgedrückt.
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